KI-gestützte Softwareentwicklung mit Schweizer Engineering-Präzision.
Sie liefern Idee & Skizzen, wir übernehmen Konzeption und Entwicklung.
Lauffähiges System für frühes Testing & fundierte Go/No-Go-Entscheidung.
Keine eigenen IT-Ressourcen nötig – bei voller Datensouveränität.
Nicht nur schneller bauen. Früher verstehen.
Senior Devs statt KI-Blindflug
KI beschleunigt das Handwerk, aber unsere Senior Engineers behalten die Kontrolle. Jeder Schritt wird geprüft. Kein Kontrollverlust, keine unkontrollierte KI-Blackbox.
Spec-Driven Development statt Vibe-Coding
Wir coden nicht ins Blaue hinein. Während der Prototyp entsteht, wächst ein Anforderungsdokument agil mit – bis es sauber und vollständig ist. So entsteht die Grundlage für die spätere Software.
Früh testen, bevor grössere Investitionen entstehen
Der Prototyp kann mit echten Nutzern getestet werden. So lässt sich früh Feedback einholen und der Kurs korrigieren. Die KI-gestützte Umsetzung bleibt dabei strukturiert und unter der Verantwortung unserer Senior Engineers.
Umsetzbare widerspruchsfreie Spezifikation
«…brauchen sowas wie ein Dashboard für den Solarstrom, Verbrauch anzeigen und irgendwie abrechnen, Daten haben wir ja vom Zähler, Aufteilung muss stimmen, keine Ahnung wegen Login…»
Der Beweis, nicht nur das Versprechen.
ZEV-Solarstrom-Dashboard
Beim Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) wird Solarstrom lokal produziert und unter den Parteien aufgeteilt. Verbrauchsdaten aus verschiedenen Zählern wurden bisher manuell in fehleranfälligen Tabellen zusammengetragen. Auf Basis von Swisseldex-Daten hat Glue ein eigenständiges, schlankes Dashboard gebaut.
«Ich habe das Dashboard zuerst für meine eigene Solaranlage gebaut, weil ich die Abrechnung nicht mehr in Excel machen wollte. Erst danach wurde uns klar: Die Methodik, mit der wir in 3 Wochen vom persönlichen Anliegen zum lauffähigen Tool kamen, ist genau das, was unsere Kunden brauchen.»— Urs Nacht, Geschäftsleitung Glue AG
Für wen eignet sich Rapid AI Prototyping?
Ob Verwaltung oder Privatwirtschaft: Wenn eine konkrete Idee da ist, aber noch nicht klar ist, ob sie sich lohnt, hilft ein Prototyp, schnell Gewissheit zu schaffen.
Sicher entscheiden, bevor ausgeschrieben und investiert wird.
Gemeinden, Kantone und bundesnahe Betriebe können eine konkrete Lösung früh als lauffähigen Prototyp testen und dabei bereits eine saubere, herstellerneutrale Spezifikation aufbauen.
Ideen testen, bevor viel Zeit und Geld investiert wird.
Für KMU, Startups und etablierte Unternehmen: Eine Idee wird in kurzer Zeit greifbar, testbar und vorzeigbar – für Kunden, Mitarbeitende, Geschäftsleitung, Vorstand oder Investoren.
Ein klarer Weg — mit kostenlosem, unverbindlichem Einstieg.
Idee, Prototyp zeigen, Feedback einholen, nachschärfen — bei Bedarf auch über mehrere Runden, bevor daraus produktive Software wird. So entsteht von Anfang an die richtige Lösung, nicht erst nach teuren Anpassungen im Nachhinein.
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Schritt 0
Kurz-Assessment
30 Min. — wir sagen ehrlich, ob eine individuelle Entwicklung Sinn macht. |
Schritt 1
Workshop
Halbtags — Sie liefern Input, wir stellen Rückfragen. |
Schritt 2
Prototyp
Klickbares, lauffähiges Tool inkl. Review-Runde mit Anpassungen. |
Schritt 3
MVP
Produktionsreife Version inkl. Review-Runde mit Anpassungen. |
Schritt 4
Weiterentwicklung
Sprintbasiert — nur wenn Sie weitermachen wollen. |
Für wen ist das geeignet?
Ideal für Sie, wenn…
Nicht geeignet, wenn…
Häufige Fragen.
Wie schnell erhalten wir ein erstes Ergebnis?
Nach der kostenlosen 30-minütigen Ersteinschätzung folgt ein halbtägiger Workshop. Der Prototyp (Paket 1) ist danach in 2–3 Wochen lauffähig — inklusive Empfehlung, ob sich eine Skalierung lohnt.
Was, wenn der Prototyp zeigt, dass die Idee nicht funktioniert?
Dann sagen wir das ehrlich — die Go/No-Go-Empfehlung ist Teil von Paket 1. Ein «No-Go» nach einem kleinen Betrag ist deutlich günstiger als ein «No-Go» nach einem grossen Softwareprojekt.
Müssen wir das öffentlich ausschreiben?
Paket 1 kann in vielen Fällen freihändig vergeben werden, da der Auftragswert unter den relevanten Schwellenwerten liegt. Ob eine Ausschreibung erforderlich ist, hängt von Ihrer Institution, dem Beschaffungsgegenstand und dem anwendbaren Beschaffungsrecht ab.
Wir haben kein eigenes IT-Team dafür — geht das trotzdem?
Ja. Sie brauchen nur einen fachlichen Ansprechpartner für den Workshop und für Rückfragen — den Rest übernehmen unsere Senior-Engineers.
Können wir auch mehrere Prototyp-Runden drehen, bevor wir das MVP bauen?
Ja, absolut. Wenn nach der ersten Runde neue Erkenntnisse gewonnen wurden, können weitere Prototyp-Iterationen vereinbart werden. Das ist meist deutlich wirtschaftlicher, als zu früh ein teures MVP zu bauen, solange das Anforderungsprofil noch schärfer werden kann.
Was passiert mit unseren Daten?
Sie entscheiden, wo Ihre Daten verarbeitet werden: Cloud oder vollständig On-Premise/Swiss-Cloud. Sensible Entwicklungsschritte können über lokale KI-Agenten in Ihrer eigenen Infrastruktur laufen, ohne Daten an öffentliche KI-Schnittstellen zu übermitteln. Verwendete Open-Source-Komponenten bleiben nachvollziehbar und prüfbar, und auf Wunsch dokumentiert eine SBOM alle Komponenten, Versionen und Lizenzen für Sicherheitsfreigaben und Audits.
Kostenlose Ersteinschätzung — 30 Minuten, unverbindlich.
Buchen Sie direkt ein kurzes Erstgespräch. Wir klären gemeinsam und ehrlich, ob Ihre Idee sprint-tauglich ist und welches Paket zu Ihrem Vorhaben passt — ganz ohne Verkaufsdruck.